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Ost-West-Kontakte

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Für die Opposition in der DDR sind die Verbindungen in die Bundesrepublik Deutschland und nach West-Berlin von enormer Bedeutung. Vor allem übergesiedelte und ausgewiesene Bürgerrechtler sowie in der DDR akkreditierte Korrespondenten westdeutscher Medien verhelfen den Gruppen zu einer Öffentlichkeit im Westen.

Sie schaffen Wege für die Informationsübermittlung aus der DDR heraus und in sie hinein. Auch sorgen sie für Nachschub dringend benötigter Materialien für die Herstellung von Untergrundzeitungen. Verbotene Bücher werden in die DDR geschmuggelt, systemkritische Manuskripte und Briefe über die Grenze in den Westen gebracht. Die Journalisten informieren die internationale Öffentlichkeit über Missstände in der DDR, über Menschenrechtsverletzungen und Verhaftungen.



Die Teilung Deutschlands und Berlins werden in der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre insbesondere durch die Initiative Absage an Praxis und Prinzip der Abgrenzung in der DDR-Opposition thematisiert. Diese Initiative warnt wiederholt vor den negativen Folgen, welche die Isolation für die Ostdeutschen hat, und fordert die Überwindung dieses Zustandes.

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