Demonstration der polnischen Gewerkschaft Solidarnosc im Wallfahrtsort Tschenstochau (Polen). Die illegale Gewerkschaft Solidarnosc wird zu einer Massenbewegung, die nicht mehr zu stoppen ist.
Quelle: AP Photo

Trommeln für China

Auf die Besetzung des Platzes des Himmlischen Friedens in Peking reagiert die chinesische Staatsführung schließlich mit brutaler Gewalt. Sie lässt Panzer auffahren und schlägt Anfang Juni die friedliche Demonstration blutig nieder. Die genaue Anzahl der vielen Toten ist bis heute nicht bekannt.
Quelle: picture-alliance/dpa/AFP
Samariterkirche in Ost-Berlin, Mitte Juni 1989. Die Opposition protestiert hier und vor weiteren Kirchen mit einem mehrtägigen Klagetrommeln gegen die Niederschlagung der Demokratiebewegung in China. Zuvor waren drei Demonstrationen zur chinesischen Botschaft von der Staatssicherheit gewaltsam aufgelöst worden.
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Siegbert Schefke
Demonstration am Rande des Evangelischen Kirchentages in Leipzig am 9. Juli 1989. Teilnehmer zeigen offen ihre Solidarität mit den chinesischen Studenten.
Quelle: Archiv Bürgerbewegung Leipzig/Martin Jähnichen
Aufruf zum Protest gegen den Massenmord in Peking am 9. Juni 1989 in Ost-Berlin. Die Demonstranten werden sofort festgenommen, verhört und mit Ordnungsstrafen belegt. Der Aufruf war in einem Jugendklub verteilt worden. Der Klubleiter wird am nächsten Tag aus seinem Amt entlassen.
Quelle: Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU)
Proteste in der DDR gegen die Niederschlagung der Demokratiebewegung in China
Quelle: Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU)
Proteste in der DDR gegen die Niederschlagung der Demokratiebewegung in China
Quelle: Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU)
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