Campus

Haus 1 mit dem Eingang zum Stasi-Museum. Die Fassade des angrenzenden Archivgebäudes wird in den kommenden Jahren saniert.
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Oana Popa

Im so genannten Haus 1 hatte Stasi-Minister Erich Mielke von 1962 bis 1989 seinen Dienstsitz. Heute befindet sich darin das Stasi-Museum mit der Ausstellung "Staatssicherheit in der SED-Diktatur". Das Herzstück des Museums bilden die historischen Diensträume Erich Mielkes.

Die angrenzenden Gebäude gehören zur Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU). In Haus 8 werden die Stasi-Unterlagen aufbewahrt. Das Stasi-Archiv kann in öffentlichen Führungen besichtigt werden. Von April bis Oktober bietet der BStU auch Rundgänge über das Gelände an.

In einem Gebäudetrakt an der Ruschestraße betreibt das Deutsche Rote Kreuz mit Unterstützung von vielen Ehrenamtlichen aktuell eine Notunterkunft für Flüchtlinge.

Lageplan der Ausstellung im Innenhof der Stasi-Zentrale
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