9. Oktober 2016: Bundespräsident Joachim Gauck besucht die Ausstellung "Revolution und Mauerfall"

Anlässlich des Jahrestags der Protestdemonstration am 9. Oktober 1989 in Leipzig besucht Bundespräsident Gauck die Open-Air-Ausstellung. Bei seinem Rundgang erinnert er auch an die Ereignisse im Oktober 1989 in Berlin, Rostock oder Plauen. Gauck: "Bei der Friedlichen Revolution handelt es sich um eines der ganz großen Daten der deutschen Freiheitsgeschichte."
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Ilona Schäkel
Ankunft des Bundespräsidenten in Begleitung von Daniela Schadt. Geschäftsführer Dr. Olaf Weißbach, die RHG-Vorstandsmitglieder Ulrike Poppe und Siegfried Zoels (Vorsitzender), Projektleiter Tom Sello sowie der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn nehmen die Gäste in Empfang.
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Ilona Schäkel
Projektleiter Tom Sello führt den Bundespräsidenten durch die Ausstellung. Im Mittelpunkt stehen die Ereignisse am 9. Oktober 1989 in Leipzig und Berlin.
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Rolf Walter
Projektleiter Tom Sello führt den Bundespräsidenten durch die Ausstellung. Im Mittelpunkt stehen die Ereignisse am 9. Oktober 1989 in Leipzig und Berlin.
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Rolf Walter
Projektleiter Tom Sello führt den Bundespräsidenten durch die Ausstellung. Im Mittelpunkt stehen die Ereignisse am 9. Oktober 1989 in Leipzig und Berlin.
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Rolf Walter
Bundespräsident Joachim Gauck trägt sich ins Gästebuch der Ausstellung ein.
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Rolf Walter
Eintrag des Bundespräsidenten im Gästebuch der Ausstellung.
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Rolf Walter
Großes Medieninteresse: Die Kameraleute von der ARD lassen sich vom Regen nicht die Laune verderben.
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Ilona Schäkel
Auch die Kleinen sind gespannt auf den Bundespräsidenten. Joachim Gauck im Gespräch mit Besuchern.
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Rolf Walter
Zum Abschluss seines Rundgangs ruft der Bundespräsident zu einer "Bürgerhaltung des Sicheinmischens" auf: „Ohne Bürger, die sich einmischen, dünnt die Demokratie aus. Insofern spricht so eine Ausstellung aus einer anderen Zeit auch mitten hinein in die aktuelle Gegenwart.“
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Ilona Schäkel

Impressionen

Die Open-Air-Ausstellung Revolution und Mauerfall im Innenhof der Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie zog seit dem 15. Juni 2016 zahlreiche, teils prominente, Besucher an. Die Schau knüpft an die erfolgreiche temporäre Ausstellung zur Friedlichen Revolution auf dem Berliner Alexanderplatz 2009/10 an. Ein halbes Jahr lang wurde gebaut, geschweißt und gedruckt, um die Ausstellung rechtzeitig zum Eröffnungstermin fertigzustellen. Die leuchtenden Farben der geschwungenen Ausstellungstafeln setzen bewusst einen Gegensatz zu der ansonsten tristen Architektur der Stasibauten. Besonders eindrucksvoll wirken die Ausstellungstafeln bei Nacht, wenn ihr Licht den Innenhof der Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie erleuchtet.

Die Open-Air-Ausstellung "Revolution und Mauerfall" im Innenhof der Stasi-Zentrale

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17. Juni 2016: Speiche and Friends rocken im Innenhof der Stasi-Zentrale

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Januar bis Mai 2016: Wie die Ausstellung "Revolution und Mauerfall" entsteht

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15. Juni 2016: Die Open-Air-Ausstellung "Revolution und Mauerfall" wird feierlich eröffnet

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Die Open-Air-Ausstellung "Revolution und Mauerfall" bei Nacht

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2009/10 war die Ausstellung temporär auf dem Berliner Alexanderplatz zu sehen

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