„Mauerspechte“ am 10. November 1989 in Berlin. Die Menschen fangen an, die Berliner Mauer selbst abzutragen. Der offizielle Abbau beginnt ebenfalls im November 1989 am Potsdamer Platz und wird ab dem 20. Februar 1990 zwischen Brandenburger Tor und dem Grenzübergang Checkpoint Charlie fortgesetzt.
Quelle: Bundesregierung/Uwe Rau

Zwei-plus-Vier-Vertrag

Zwei-plus-Vier-Gespräche am 5. Mai 1990. Erstes Treffen zwischen den Außenministern James A. Baker (USA), Eduard Schewardnadse (Sowjetunion), Hans-Dietrich Genscher (Bundesrepublik), Roland Dumas (Frankreich), Markus Meckel (DDR) und Douglas Hurd (Großbritannien), v.l.n.r.
Quelle: Bundesregierung/Engelbert Reineke
Begleitet von hochrangigen Politikern treffen Bundeskanzler Helmut Kohl (r.v.), Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (l.v.) und der sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow (Mitte) im Juli 1990 im Kaukasus zu Gesprächen zusammen. Dort gelingt der entscheidende Durchbruch für die internationalen Verhandlungen über die Wiedervereinigung.
Quelle: Bundesregierung/Roberto Pfeil
Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (vorn l.) und sein polnischer Amtskollege Krzysztof Skubiszewski (vorn r.) unterzeichnen am 14. November 1990 in Warschau den deutsch-polnischen Grenzvertrag. In der Mitte der polnische Ministerpräsident Tadeusz Mazowiecki.
Quelle: picture-alliance/dpa/Roland Holschneider
Mit dem Inkrafttreten des Zwei-plus-Vier-Vertrages am 3. Oktober 1990 erhält Deutschland seine volle staatliche Souveränität. Damit verbunden ist auch der Abzug der alliierten Truppen. Die letzten russischen Divisionen verlassen Deutschland 1994, wie hier in Hillersleben (Sachsen-Anhalt) am 6. April.
Quelle: picture-alliance/ZB/Peter Förster
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