Ständige Vertretung

Am 8. August 1989 musste die Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR in Ost-Berlin vorübergehend geschlossen werden, da 130 DDR-Flüchtlinge in deren Räumlichkeiten Schutz gesucht hatten. Ähnlich gestaltete sich im Spätsommer 1989 die Situation in den Botschaften der Bundesrepublik in Prag, Warschau und Budapest. Dort hofften ebenfalls viele Menschen, die DDR verlassen zu dürfen.

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