Protest gegen die Einsetzung von Egon Krenz als Staatsratsvorsitzendem am 24. Oktober 1989 in Ost-Berlin vor dem Staatsratsgebäude.
Quelle: picture-alliance/dpa/Wolfgang Kumm

Die Mauer

Mit dem Bau der Mauer 1961 ist die Teilung Deutschlands nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zementiert. Im Westteil akzeptiert die Bundesrepublik mit dem Grundlagenvertrag 1972 die Staatsgrenze der DDR. Sie beginnt mit dem Aufbau „gutnachbarlicher Beziehungen“, hält aber an einer gemeinsamen deutschen Staatsbürgerschaft fest. Im Ostteil des Landes gibt die DDR mit der Verfassung von 1974 die Idee der deutschen Wiedervereinigung auf.

Geteiltes Berlin 1961 - 1989.
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Graphik eckedesign
Eine Kette bewaffneter Volkspolizisten sperrt am 13. August 1961 die Berliner Friedrichstraße an jener Stelle ab, wo später die Mauer verlaufen wird. „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ (Walter Ulbricht, Staats- und Parteichef der DDR, am 15. Juni 1961 auf einer Pressekonferenz)
Quelle: ullstein bild/Kurt Hamann
Am Morgen des 13. August 1961 erleben die Berliner eine grausame Überraschung: Mitten durch ihre Stadt verläuft eine Grenze, die DDR-Führung schließt das letzte Schlupfloch in den Westen des seit 16 Jahren geteilten Landes. Die Grenzanlagen lässt die SED für ihre Untertanen zu einem fast unüberwindlichen Todesstreifen mit Mauern, Wachtürmen und Stacheldraht ausbauen. Wer die Grenze überwinden will, auf den wird geschossen.
Quelle: ullstein bild/Jung
Am Morgen des 13. August 1961 erleben die Berliner eine grausame Überraschung: Mitten durch ihre Stadt verläuft eine Grenze, die DDR-Führung schließt das letzte Schlupfloch in den Westen des seit 16 Jahren geteilten Landes. Die Grenzanlagen lässt die SED für ihre Untertanen zu einem fast unüberwindlichen Todesstreifen mit Mauern, Wachtürmen und Stacheldraht ausbauen. Wer die Grenze überwinden will, auf den wird geschossen.
Quelle: ullstein bild/Jung
Mit dem Bau der Mauer 1961 ist die Teilung Deutschlands nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zementiert. Im Westteil akzeptiert die Bundesrepublik mit dem Grundlagenvertrag 1972 die Staatsgrenze der DDR. Sie beginnt mit dem Aufbau „gutnachbarlicher Beziehungen“, hält aber an einer gemeinsamen deutschen Staatsbürgerschaft fest. Im Ostteil des Landes gibt die DDR mit der Verfassung von 1974 die Idee der deutschen Wiedervereinigung auf.
Quelle: ullstein bild/Hilde
Mit dem Bau der Mauer 1961 ist die Teilung Deutschlands nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zementiert. Im Westteil akzeptiert die Bundesrepublik mit dem Grundlagenvertrag 1972 die Staatsgrenze der DDR. Sie beginnt mit dem Aufbau „gutnachbarlicher Beziehungen“, hält aber an einer gemeinsamen deutschen Staatsbürgerschaft fest. Im Ostteil des Landes gibt die DDR mit der Verfassung von 1974 die Idee der deutschen Wiedervereinigung auf.
Quelle: ullstein bild/Hilde
Am 15. August 1961 hat der 19-jährige Conrad Schumann Dienst an der zwei Tage alten Grenze in Berlin. Kurzentschlossen springt er über den Stacheldraht in den Westteil der Stadt.
Quelle: Staatsarchiv Hamburg
Qualvolles Sterben: Bei einem Fluchtversuch am 17. August 1962 schießen Angehörige der DDR-Grenztruppen auf den 18-jährigen Peter Fechter. Erst nach einer Stunde bergen sie ihn. Die Westberliner Polizei und die westlichen Alliierten müssen tatenlos zusehen, sie dürfen nicht auf Ostberliner Gebiet.
Quelle: ullstein bild/Bera
Mit dem Bau der Mauer 1961 ist die Teilung Deutschlands nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zementiert. Im Westteil akzeptiert die Bundesrepublik mit dem Grundlagenvertrag 1972 die Staatsgrenze der DDR. Sie beginnt mit dem Aufbau „gutnachbarlicher Beziehungen“, hält aber an einer gemeinsamen deutschen Staatsbürgerschaft fest. Im Ostteil des Landes gibt die DDR mit der Verfassung von 1974 die Idee der deutschen Wiedervereinigung auf.
Quelle: Hans-Peter Stiebing
Mit dem Bau der Mauer 1961 ist die Teilung Deutschlands nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zementiert. Im Westteil akzeptiert die Bundesrepublik mit dem Grundlagenvertrag 1972 die Staatsgrenze der DDR. Sie beginnt mit dem Aufbau „gutnachbarlicher Beziehungen“, hält aber an einer gemeinsamen deutschen Staatsbürgerschaft fest. Im Ostteil des Landes gibt die DDR mit der Verfassung von 1974 die Idee der deutschen Wiedervereinigung auf.
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Jürgen Nagel
13. August 1986. Protest in West-Berlin am 25. Jahrestag des Mauerbaus.
Quelle: Hans-Peter Stiebing
Stetig baut das SED-Regime die Grenzanlagen in Berlin aus. Am 8. August 1962, ein Jahr nach der Grenzschließung, am Haus der Ministerien.
Quelle: Bundesregierung/Klaus Lehnartz
Absurde Normalität: Diese Postkarte aus der DDR der 1980er-Jahre zeigt die intakte Grenze am Brandenburger Tor, von Ost-Berlin aus gesehen. Seit 1945 flüchten Menschen aus dem Osten Deutschlands in den Westen. Bis zum Bau der Mauer 1961 verlassen 2,7 Millionen die DDR. Von 1961 bis 1989 gelingt vierzigtausend Ostdeutschen die lebensgefährliche Flucht. Davon können etwa fünftausend die Sperranlagen in Berlin überwinden. Viele Menschen bezahlen ihre Flucht mit dem Leben. In West-Berlin werden für die Toten an der Mauer Kreuze aufgestellt.
Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft
Am 8. April 1989 wagen zwei junge Männer einen Fluchtversuch am Berliner Grenzübergang Chausseestraße. Mit vorgehaltener Waffe werden sie festgenommen. Vier Tage vorher hatten die Grenzposten den Befehl erhalten, Durchbrüche nicht mehr mit der Waffe zu verhindern.
Quelle: AP-Photo
Am 8. April 1989 wagen zwei junge Männer einen Fluchtversuch am Berliner Grenzübergang Chausseestraße. Mit vorgehaltener Waffe werden sie festgenommen. Vier Tage vorher hatten die Grenzposten den Befehl erhalten, Durchbrüche nicht mehr mit der Waffe zu verhindern.
Quelle: AP-Photo
Am 8. April 1989 wagen zwei junge Männer einen Fluchtversuch am Berliner Grenzübergang Chausseestraße. Mit vorgehaltener Waffe werden sie festgenommen. Vier Tage vorher hatten die Grenzposten den Befehl erhalten, Durchbrüche nicht mehr mit der Waffe zu verhindern.
Quelle: AP-Photo/rk/str
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